MEV01005_Boot_2018

Sterbebegleitung in Zeiten von Corona

Die Rechtsverordnungen zur Eindämmung der Corona Pandemie wirken sich ganz konkret auf die Arbeit der Hospizgruppen im Land aus.

Zum Schutz der Risikogruppen, die naturgemäß einen großen Anteil der Begleiteten in der Hospizarbeit ausmachen, können unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nur bedingt vor Ort an den Sterbebetten im Krankenhaus und in den Pflegeheimen Unterstützung leisten. Außerdem muss auch dem Schutz der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in der Hospizarbeit Sorge getragen werden.

Dabei ist das Thema Tod und Sterben durch die Pandemie deutlich im Bewusstsein der Bevölkerung angekommen, denn nicht wenige Menschen sterben auch an dieser Krankheit. Wie lange die Rechtsverordnungen gelten, kann bis jetzt niemand sagen. Leider wirken sie sich auch auf die Sterbenden und ihre Familien aus, auch bei denjenigen, die nicht von Corona betroffen sind.
Doch wie kann die Ökumenische Hospizgruppe Albstadt unter diesen Umständen ihre Hilfe anbieten? Die Erfahrung zeigt, dass Familien, die einen sterbenden Angehörigen begleiten, oft Unterstützung brauchen, indem sie über das, was sie gerade erleben, sprechen und Fragen stellen können. Auch sterbenden Menschen, die noch dazu in der Lage sind, kann ein Gespräch eine Hilfe sein.

Die Koordinatorin Regina Birk bietet ihnen eine persönliche oder telefonischen Beratung an.

Sie erreichen mich unter der Telefonnummer
07431-938514 vormittags oder Mobil 015150415292